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Informationen zum Thema Solarenergie



Die größte Energiequelle der Erde

Die Sonne ist die größte Energiequelle der Erde und spielt bei der Erzeugung von Ökostrom eine wichtige Rolle. Sie stellt uns Energie in Form von Licht und Wärme zur Verfügung. Theoretisch könnte die Sonnenenergie eines einzigen Tages, etwa 960 Billionen kW, den gesamten Energiebedarf der Menschheit 180 Jahre lang decken. Die Sonnenenergie, welche an der Erdatmosphäre ankommt ist konstant, aber nicht die gesamte Energie kommt an der Erdoberfläche an. Solarenergie kann man auf zwei grundsätzlich verschiedenen Technologien nutzen, der Solarthermie und der Photovoltaik.

 

 

 



Solarthermie

Bei der Solarthermie wird die Wärme der Sonne als Energiequelle genutzt. Die Funktionsweise ist relativ einfach. Sonnenkollektoren werden zum Beispiel auf dem Dach eines Hause montiert . Diese Solarthermiemodule besitzen dünne Röhren in denen der sogenannte Wärmeträger (ein flüssiges Frostschutzmittel) erwärmt wird. Diese Flüssigkeit nimmt die Wärme der Sonne auf. Die dunkle Farbe der Sonnenkollektoren erhöht dabei den Wirkungsgrad der Anlage. Die heiße Flüssigkeit wird in den dünnen Röhren von einer Pumpe zu einem Wärmetauscher weiterbefördert. Im Wärmetauscher wird die aufgenommene Sonnenwärme auf das Trinkwasser im Speicher zu übertragen. Dieses erwärmte Wasser kann dann dazu benutzt werden, eine Heizanlage zu betreiben oder im Haushalt zum Baden oder Duschen. Ein Nachteil der Solarthermie wird hier gleich deutlich: Nur während der Sommermonate verfügt die Solarthermieanlage über die meiste Energie, also zu einer Zeit, in der die Heizanlage am wenigsten gebraucht wird. Die Leistung der Solarthermieanlage geht während des Winterhalbjahres zurück, also genau dann wenn mehr Heizenergie benötigt würde.



Photovoltaik

Bei der Photovoltaik wird mittels Solarzellen das Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt. Der Umwandlungsvorgang beruht auf dem sogenannten Photoeffekt . Hierunter versteht man die Freisetzung von Ladungsträgern in einem Festkörper durch Einstrahlung von Sonnenlicht. Photovoltaikmodule werden prinzipiell genauso installiert wie die oben beschriebenen Solarthermiemodule. In ihnen befinden sich eine Vielzahl von in Reihe geschalteten Solarzellen, die letztlich den Strom liefern. Sie werden also selbst zum Produzenten von Ökostrom. Den elektrischen Strom können sie für ihren eigenen Haushalt nutzen. Nicht benötigter Strom kann aber auch in das öffentliche Netz der Stromversorger eingespeist werden. In diesem Fall erhalten sie dafür eine Vergütung. Da eine Photovoltaikanlage nur vom Licht der Sonne abhängig ist, ist Ihre Leistungsfähigkeit ist im Winter annähernd so hoch wie im Sommer. Neue Entwicklungen bei der Oberflächenstrukturierung und der Zellentwicklung führen zu immer besserem Wirkungsgrad.